Landpartie: Vom Genueser Schiff ins Hessenstein

Wenn uns der Sinn nach Natur, Strand und Wellenrauschen steht, fahren wir manchmal am Wochenende ins Genueser Schiff. Der ungewöhnliche Name dieses kleinen Hotels, ist übrigens einem Gedicht von Friedrich Nietzsche entnommen. Den mochte nämlich die Gründerin dieses Hauses, Gräfin von Waldersee, besonders gerne, die 1950 am Rande des Fischerdorfes Hohwacht eine schlichtes Sommerhotel eröffnete. Inzwischen ist das romantische, reetgedeckte Haus generalsaniert und modernisiert und um das nahe dahinter gelegene „Genueser Landhaus“ erweitert worden.

Das Beste: Es liegt direkt am Meer und man kann hier lange ausschlafen, denn bis Mittags wird das Fühstück direkt an die hauseigenen Strandkörbe serviert, wenn man eine kleine Fahne hisst. Dort kann man dann gemütlich lesen, dösen oder einfach die Seele baumeln lassen. Natürlich kann man hier auch schwimmen, stundenlang am Strand spazieren gehen oder sich mal im Fliegenfischen versuchen.

Mittages kann man in das nahegelegene wunderschöne Dorf Gut Panker gefahren und dort im gemütlichen Restaurant Ole Liese essen.

Ole Liese

Abends gehen wir dann meist ins Forsthaus Hessenstein, eins meiner Lieblingsrestaunts.

Hessenstein_original

Das Restaurant hat eine wirklich exzellente Küche und wird seit 25 Jahren von Peter Marxen bewirtschaftet, der lange den legendären Jazz Club Onkel Pös Carnegie Hall betrieben hat. Daher wird auch im Hessenstein wird nachts oft klasse Musik gespielt. Keep Jazzin’ heißt dann das Motto.

Ja, das Leben ist schön.

Genueser Schiff, Seestraße 18, 24321 Hohwacht

Forsthaus Hessenstein, Gut Panker, 24321 Panker

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