Karl Schmidt-Rottluff

Die Karl Schmidt-Rottluff Ausstellung untersucht die Faszination des Brücke-Künstlers für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine lebenslange Rezeption der für ihn magischen Kraft dieser Objekte.

Das Bucerius Kunst Forum präsentiert in seiner neuen Ausstellung Arbeiten Schmidt-Rottluffs aus über 50 Schaffensjahren, darunter Skulpturen, Gemälde, Aquarelle, und Zeichnungen.

Die Werke werden in direkten Dialog mit afrikanischen und ozeanischen Objekten aus der umfassenden ethnografischen Sammlung des Künstlers gesetzt, der als junger Mann begann, außereuropäische Kunst und Kultgegenstände zu sammeln.

Die Faszination für afrikanische und ozeanische Figuren und Masken zeigt sich im gesamten OEuvre Karl Schmidt-Rottluffs. Er begann bereits in den 1910er Jahren, außereuropäische Kunst zu sammeln. Viele der dargestellten Objekte seiner frühen Zeichnungen sah er vermutlich in Hamburg – damals Hauptumschlagplatz für Waren aus den deutschen Kolonien in Afrika und der Südsee – wo er sich 1910 ein Atelier einrichtete.

Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd

Ausstellung im Bucerius Kunstforum, Rathausmarkt, Hamburg bis zum 21. Mai 2018

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