Elbgold

Das Elbgold duftet verführerisch, besonders wenn es gerade frisch geröstet worden ist; denn es handelt sich nämlich bei diesem Schatz um besonders erlesene Kaffeebohnen. Die Betreiber des Cafés Elbgold kaufen im fairen Direkthandel feinsten Arabica aus den besten und nachhaltigsten Anbaugebieten der Welt. Meistens finden sie diese bei kleinen Kaffeebauern und Kooperativen und rösten sie dann im Hamburg selber. Dazu servieren sie Ciabattas, Baguettes oder Bagels, Fruchttörtchen, Käsekuchen und Tarts.

Das Café Elbgold, wo man rund 25 Sorten dieses köstlichen Kaffees kaufen und trinken kann, liegt etwas versteckt in den Schanzen-Höfen, neben der Bullerei von Tim Mälzer. Es hat einen ganz besonderen Charme, da das raue Industrie-Ambiente mit Holz und liebevollen Details viel Wärme bekommen hat.

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Eigentlich sollten die 1896 errichteten Viehmarkthallen in denen auch das Elbgold liegt, abgerissen werden. Zum Glück machte sich aber der Fleischgroßmarkt auf die Suche nach Mitinvestoren und Mietern und sanierte die baufälligen Hallen. Inzwischen ist dort ein einzigartiger Mix an Mietern ansässig und auch das Publikum ist fast so bunt gemischt, wie die Schanze selber.

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Café Elbgold,  Lagerstraße 34c, 20357 Hamburg

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