BOB DYLAN live in Hamburg

von 1. Januar 2017 0 No tags Permalink 10

Bob Dylan hat den Nobelpreis in Stockholm nicht entgegen genommen, aber er kommt im April für ein Live- Konzert nach Hamburg. Bob Dylan gilt als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Die überragende Bedeutung von Bob Dylan fand jetzt auch in der Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur Ausdruck, den er als bisher einziger Musiker erhielt.

Bob Dylan erfand sich immer wieder neu, wandelte sich, wechselte die Richtung, tauchte ab, um dann erneut kometenhaft aufzusteigen. Dylan ließ sich nicht vereinnahmen, er bestimmte Tempo, Rhythmus und Inhalt. Er definierte mit seinen Songs Ideale, Ängste, Stimmungen von Generationen. Die Poesie seiner Texte und die Lyrik seiner Lieder verlieh ihm literarische Qualität, seine scharfe Beobachtungsgabe und sein politisches Verständnis machten ihn zum Sprachrohr einer Jugendbewegung, deren Aufbruch er in den 60er Jahren mitinitiierte und begleitete.

Sein wohl bekanntester Song „Blowin’ in the Wind“ beschrieb das Lebensgefühl seiner Generation. Dieses Lied aus den frühen 60er Jahren begründete seinen Mythos. Seine Texte befreiten die Rockmusik von ihrer Banalität. Die New York Times bezeichnete ihn damals als „Shakespeare des 20. Jahrhunderts“.

Dylans erste LP war überwiegend eine Reminiszenz an sein eigenes Idol Woody Guthrie. Eigenkompositionen, vor allem politische Botschaften, waren die Inhalte der nachfolgenden Platten, als der Vietnamkrieg und die Studentenunruhen Mitte der 60er ihren Höhepunkt erreichten.

1965 sorgte Bob Dylan schließlich für einen Eklat, als er seine Gitarre elektrisch verstärkte und damit den Folkrock begründete. Seine in Platten gepresste Lyrik wurde zum Bestseller. Seitdem gilt Dylan als Prophet der Pop-Kultur.

Seine Memoiren „Dylan’s Chronicle – Volume 1“ waren ein weltweiter Bestseller und rangierten wochenlang auf den Bestsellerlisten. Er wurde mit einem Pulitzer-Spezial-Preis ausgezeichnet und es gibt kaum einen wichtigen Musiker, der ihm nicht in irgendeiner Form Tribut zollte.

Dylans Tourneen werden weltweit bejubelt. Noch gibt es Tickers für das Konzert in Hamburg.

Bob Dylan and his Band,Hamburg, Barclaycard Arena, Di, 11. April 2017, 20:00 Uhr

Haben wir nicht genug Zeugs? Tipps für ein wenig Wärme schenken.

(Dieser Beitrag ist so ähnlich schon letztes Jahr erschienen, jetzt isses wieder soweit)

Weihnachten, was war das noch… ach ja, das mit der Nächstenliebe! Wer also keine Lust mehr hat, abgenervt durch die City zu hetzen um sich in der Familie gegenseitig an Weihnachten in (doch oft überflüssigem) Kram zu ersticken, darf jetzt innehalten und den Kurs ändern.

Hier sind ein paar Ideen für alternatives Schenken. Da, wo es wirklich gebraucht wird, wo ein Schlafsack, eine Spende oder ein wenig menschliche Nähe so viel mehr Wert ist, als der Nasenhaarschneider für Onkel Bert. Und auch für die, die nicht ganz ohne Geschenke möchten, gibt es Ideen für Geschenke, die gleichzeitig Gutes tun.

Hier ist eine kleine Sammlung Hamburger Hilfsprojekte – gewuppt durch private Spenden und den Einsatz Ehrenamtlicher, weshalb sowohl Geld- als auch oftmals Zeitspenden stets sinnvoll und willkommen sind.

  • Freunde alter Menschen e.V. oder Wege aus der Einsamkeit e.V. – zwei schöne gemeinnützige Vereine, die Initiativen gegen Not und Isolation im Alter organisieren. Besuchspatenschaften, Internetkurse, Wohnprojekte, und auch Weihnachtsveranstaltungen (auch in Hamburg am 24.12. im Büro in der Bürgerweide).
  • Straßenblues.de ist ein prima Webportal mit und für Hamburger Obdachlose, mit dem Ziel Obdachlosen Menschen Förderung, Hoffnung und Wertschätzung zu geben.
  • Zeit zu helfen e.V. listet einige handverlesene tolle Hamburger Projekte rund um die Flüchtlings- und Integrationshilfe, von privaten Mittelmeer-Rettungseinsätzen bis zur Vermittlung gemeinsamer Kochabende.
  • Hinz&Kunzt Onlineshop. Hier gibt es wirklich (!) schöne Dinge, die auch gleichzeitig eine Spende an die Obdachlosenhilfe sind.

Übrigens auch als Vorschlag an die ganze Familie geeignet! Nebeneffekt: sorgt womöglich für mehr Wir-Gefühl als der Austausch von Zeugs. Und die gewonnene Zeit durch nicht-durch-die-City-hetzen kann auch ebenfalls hervorragend in family-time investiert werden (oder in me-time, um die family-time danach entspannter anzutreten…).

Wir wünschen friedliche, besinnliche Weihnachten!

Neue Werke von Stephan Balkenhol

von 18. Dezember 2016 0 No tags Permalink 14
Ein Gastbeitrag von Klaus D.

Der Bildhauer Stephan Balkenhol stellt alle drei, vier Jahre neue Werke in der Hamburger Galerie Holger Priess  aus, dieses Mal sogar mit zwei besonderen Hamburg-Motiven, einem neuen Typus seiner Arbeiten: Siebdrucke eines Foto-Motivs auf Holz mit einem quasi skulptural reingearbeiteten Relief.  Sehr ungewöhnlich und anders  als vorherige Arbeiten-  vor allem das  Dolce-Vita-Motiv mit Anita Ekberg vor einem historischen Luxus-Dampfer auf der Elbe.  Das Original Fotomotiv für das andere Werk dieser Art holte sich Balkenhol aus dem Archiv des Hamburger Abendblatts.

 

Stephan Balkenhol – Foto: H. P. Schäfer

„Wir kennen uns seit  unserer Studienzeit“, erläutert der Galerist Holger Priess.“Ohne diese langjährige Beziehung würde in der heutigen Zeit so eine intensive Zusammenarbeit kaum möglich sein.“ 1991/92 stellte der Künstler erstmals in der Galerie Holger Priess aus. Aktuell ist der erste Blickfang ein
männlicher Torso,  ein grob mit der Kettensäge gearbeitetes Werk, eine Art männlicher Akt, korrespondierend mit einem weiblichen Engel. Alle seine Holz-Statuen sind aus einem einzigen großen Stück Holz gearbeitet.

In seinem von Wald umgebenen Atelier im französischen Lothringen, findet Stephan Balkenhol sein bestes Rohmaterial. Balkenhol ist viel unterwegs. In Karlsruhe, wo er als Professor lehrt, in Kassel, wo er mit seiner Frau lebt und in Berlin, wo er inzwischen ein weiteres Atelier hat. Am liebsten fährt er die Strecken zwischen diesen Orten in seinem, natürlich gebraucht gekauften Audi A8.

In Hamburg sind im öffentlichen Raum drei große Werke von ihm zu erleben: „Mann und Frau“ vor der Zentralbibliothek am Hühnerposten,

Foto: Manfred Sauke

 

„Mann am Hals einer Giraffe“ vor Hagenbecks Tierpark und jeweils einer der vier „Männer auf einer Boje“ an verschiedenen Orten im Wasser (wie auf der  Alster, Höhe Sechslingspforte).


STEPHAN BALKENHOL
Neue Arbeiten, Skulpturen und Zeichnungen

Die Ausstellung in der Galerie Holger Priess läuft bis zum 21. Februar 2017

Admiralitätstr. 71, 20459 Hamburg

SOUL ALLNIGHTER

von 17. Dezember 2016 0 No tags Permalink 7

Der Soul Allnighter im Mojo Club genießt einen legendären Ruf. Seit 1983 veranstalten die Herren Leif Nüske und Olaf Ott unerkannt als die Fab Boy Two, zu Weihnachten ihren liebevoll gepflegten Club Abend. Alljährlich am ersten Weihnachtsfeiertag swingt und groovt es gewaltig auf dem Parkett unter der Reeperbahn wenn Hamburger alljährlich dem heimischen Festtagswahn entkommen.

Auf dem Programm stehen Vinyl-Perlen aus der Wunderwelt des SIXTIES SOUL. Eine Nacht lang SWEET SOUL MUSIC, R&B und Soul-Jazz der großen Ära Nicht nur, dass Vinyl diesseits des Jahrtausends erfolgreicher und populärer denn je ist, es hat auch nichts von seiner Macht auf der Tanzfläche eingebüßt.

Der andauernde Erfolg des Soul Allnighters beweist, dass die Musik der alten Meister den richtigen Groove für lange Tanznächte bietet. Dabei widmen sich die DJs in erster Linie den zahllosen unbekannteren Künstler dieser Ära. Im Laufe der Jahre genießen viele der gespielten Titel bei Kennern längst Kult Status. Diese Soul Allnighter Standards, aufgefrischt mit den jeweiligen „Neuentdeckungen“ der DJs, machen diese Veranstaltung zum unverzichtbaren Tanz-Ereignis.

SOUL ALLNIGHTER, Mojo Club, 25. Dezember 2016 ab 22.00 Uhr.

GeoTrain

von 12. Dezember 2016 0 No tags Permalink 17

Die in Deutschland lebenden Musiker der Gruppe GeoTRAIN gehören zu Georgiens bekanntesten Jazz-Musikern und haben bereits mit internationalen Berühmtheiten wie Randy Brecker, Giora Feidman, Gia Kancheli, Jorge Pardo und Chaka Khan zusammengearbeitet. Für ihr neues Projekt konnten sie Paata Demurishvili, den das Magazin »Jazz Podium« als einen der besten Pianisten Europas bezeichnet hat und Mamuka Tchitchinadze gewinnen, der jahrelange Erfahrung in georgischem Gesang mitbringt. Am kommenden Samstag spielen sie Jazz, Scat, Funk und Fusion aus Georgien.

GeoTRAIN -Besetzung:
Mamuka Ghaghanidze -percussion, vocals
Zurab J. Gagnidze -bass, vocals
Paata Demurishvili -piano
Mamuka Tchitchinadze -vocals, doli
LAEISZHALLE HAMBURG KLEINER SAAL SA, 17.12.2016  20 UHR

Wie die Stolpersteine in Hamburg legalisiert wurden

Ein Gastbeitrag von Klaus D.

Erinnerungskultur: Das persönliche Engagement des Kunstsammlers Peter Hess

„Es ist das größte dezentrale Kunst-Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus nicht nur in Deutschland, inzwischen in ganz Europa“, stellt der Hamburger Kunstsammler Peter Hess sachlich, aber auch bestimmend fest. „Und alles wurde von Bürgern persönlich finanziert“ fügt er hinzu. Allein in Hamburg wurden von dem Kölner Künstler Gunter Demnig 5.100 seiner Stolpersteine verlegt, europaweit sind es inzwischen über 60.000 dieser 10 mal 10 Zentimeter kleinen Denkmäler in 14 Ländern.  Sie liegen auf den öffentlichen Fußwegen der Häuser, in denen zum Beispiel jüdische Bürger lebten, bevor sie ins KZ abgeholt wurden.

Die Idee für diese Erinnerung an die während der NS-Herrschaft ermordeten Menschen kam 1994 von dem Kölner Künstler Gunter Demnig, der diese konzeptionellen Kunstwerke erfand: Eine soziale Skulptur,  jedes Exemplar selbst von ihm gefertigt und vor Ort eigenhändig verlegt. Anfangs arbeitete der Künstler in Köln und Berlin ohne behördliche Genehmigung, was zu Ärger führte. So wurden diese Stolpersteine anschließend wieder entfernt.

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Da wurde der Hamburger Kaufmann Peter Hess aktiv mit dem Ziel, dieses Einbetten der Stolpersteine in die Gehwege vor den betreffenden Häusern  zu legalisieren – also mit behördlicher Genehmigung zu ermöglichen. Doch wer ist in Hamburg dafür zuständig? Nein, nicht die Denkmalschutz-Behörde. Nein, nicht die Haus-Eigentümer (denn es handelt sich ja um öffentlichen Grund und Boden). Nein, nicht die Hamburger Kultursenatorin. Ja – natürlich: Das Tiefbauamt, denn alles, was öffentlich verlegt wird (wie z. B. Strom- und Wasser-Leitungen), muss vorher genehmigt werden. Dies hatte Peter Hess in seiner hanseatisch-nüchternen Weise festgestellt und fragte nach der Genehmigung.

Die Antwort war einfach: Erbringen Sie den Nachweis, dass die Steine rutschfest sind und keine Unfälle auf dem Gehweg verursachen. Nun denn, Peter Hess zeigte dem damaligen Bezirksamtsleiter Eimsbüttel, Jürgen Mantell, vor Ort,  wie die Messingplatte mit den Daten der jeweiligen Person auf einem Betonsockel fachgerecht einzementiert wird. Und endlich: Die offizielle Genehmigung war da. Genauso wurde dann auch in anderen Städten wie  Köln, Bielefeld, Berlin agiert und  Gunter Demnig konnte damit überall problemlos arbeiten.

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Schauspielhaus öffnet FAQ-Room

Frequently Asked Question ist auf vielen Websites die Rubrik, in der wiederkehrende Fragen beantwortet werden – Once and for all.
Das Schaupielhaus geht unter dieser Überschrift den politischen, sozialen und philosophischen Fragen unserer Zeit nach.
In Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Lesungen und Filmpräsentationen diskutierten Gäste wie Slavoj Žižek, Alexander Kluge oder Jenny Erpenbeck die unbequemen Themen der Gegenwart. Außerdem stellt das Schaupielhaus in dieser Reihe seine Inszenierungen aktueller, politischer Texte wie Michel Houellebecqs Roman »Unterwerfung« oder Ayad Akthars Stück »Geächtet« zur Diskussion.
Am 19. 10.2016 beschäftigt sich der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel sich mit der Frage, wie hoch der Preis für eine demokratische Revolution sein darf. Kann ein demokratischer Regimewechsel mit militärischen Mitteln gerechtfertigt werden? Und: Welche Mitschuld tragen Europa und die Vereinigten Staaten an der Katastrophe des syrischen Bürgerkriegs?
Am 2. 11.2016 wird Carolin Emcke das Wort führen Gegen den Hass. Die neue Preisträgern des Friedenspreises des deutschen Buchhandels spricht sich in ihrem neuen Buch gegen das fremdenfeindliche Ressentiment, gegen die Unkultur des „man wird doch wohl mal sagen dürfen“, gegen die Gewalt und vor allem gegen die Logik des Reinen, die alle Fanatiker zur Zeit einnehmen.

SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN

Foto: Hannah Hurtzig

Mit ihrem SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN ist die Kuratorin Hannah Hurtzig am Freitag, den 21.Oktober zum ersten Mal in Hamburg auf Kampnagel. Das Schwarzmarkt-Konzept ist einzigartig und funktioniert wie Wissensvermittlung als Speed-Dating: Insgesamt 100 überwiegend lokale Expert*innen bieten dem Publikum ihr spezifisches Wissen an. Wer mit einem Experten oder einer Expertin für ein 30-minütiges Einzelgespräch zusammenkommen möchte, kann sich diese Person am Veranstaltungsabend für 1 Euro buchen, oder die Sitzung ertauschen, erschachern oder sonst irgendwie ergaunern. Jeweils 30 Gesprächspaare sitzen sich an nebeneinander aufgereihten Tischen gegenüber. Nach einer halben Stunde erklingt ein Gong und die Konstellationen werden gewechselt.  Für alle im Publikum besteht außerdem die Möglichkeit, sich von der Zuschauertribüne aus über das Schwarzmarktradio einzelnen Gesprächen zuzuschalten.
In 14 Ländern und Städten von Nowosibirsk bis São Paulo war Hannah Hurtzig mit dem Schwarzmarkt bereits zu Gast, jeweils mit einem für die Region spezifischen Thema. Auf Kampnagel geht es um „Behinderung, Technokörper und die Frage der Autonomie“. Von Ableism bis Zukunft sind die eingeladenen Expert*innen unterschiedlichsten Themenbereichen zugeordnet. So erklärt der Hamburger Cyborg Patrick Kramer beispielsweise, wie er mit seinem Körper experimentiert, die Soziologie-Professorin Marianne Pieper spricht über Exklusionen und Inklusionen auf dem Arbeitsmarkt und der Schriftsteller Axel Brauns führt in die Welt des Autismus ein.

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Wir sind die Guten

Oder etwa nicht? Meistens glauben wir auf der richtigen Seite zu stehen, weltoffen, tolerant und aufgeschlossen zu sein. Oft haben wir damit recht. Eine ganze Menge machen wir ja auch richtig. Viele Menschen engagieren sich für Flüchtlinge, gehen regelmäßig wählen und arbeiten – tragen ihren Teil zur Gesellschaft bei.
Wie wackelig genau dieses Selbstverständnis oft ist, zeigt Ayad Akhtars Kammerspiel »Geächtet«,

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Die drei Seiten einer Malerin

von 23. September 2016 0 No tags Permalink 21
Ein Gastbeitrag von Klaus D.

Bettinas  Landschaften, Stillleben und  Porträts

„Dieses Werk von mir spiegelt mich wirklich wider – vielleicht stecken in den Motiven auch meine sechs Leben“, sinniert die Malerin Bettina Hagen. Ihre anderen fünf Leben sind schnell aufgezählt: Modelkarriere, eigener Modeladen in Hamburg, Mitinhaberin des Restaurants DREI TAGESZEITEN in Hamburg, Autorin des Kinderbuchs „Fritz  im Himmel“  (über ihren verstorbenen Hund) und Ehefrau nach 37 Jahren wilder Ehe.

 Selbstporträt der Malerin

Selbstporträt der Malerin

Doch die Malerin, die übrigens auch noch heute mit 70 Jahren die gleiche Frisur trägt wie als 20-Jährige, hat vor allem immer das gemacht, was ihr liegt. In ihren Bildern spiegelt sich ihre Welt sehr klar und gerade wider. Ihre Landschaften und ihre Stillleben zeigen die Sonnenseiten des Lebens, farbenfreudig und strukturiert. „Ja, ich male gegen den Trend und ich lebe auch so“, bestätigt  Bettina, die wiederum auch die Kontinuität im Leben schätzt.

Ihr Leben ist tatsächlich auch so verlaufen. Sie hat mit berühmten Fotografen wie Sarah Moon, Barry Lategan und  Mode-Designern wie Pierre Cardin, Yves Saint Laurent in Paris, London, New York und Mailand gearbeitet,  wurde in Magazinen wie „Vogue“ und „Elle“ veröffentlicht.

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