ABC – Magazin Laden

Wie macht man eigentlich ein Magazin?

Magazin sterben – das beklagen viele Menschen in der Medienbranche. Einerseits, andererseits sind die Kiosk–Regale voller denn je. Erst auf den zweiten Blick fällt auf, dass vieles aus Versatzstücken schnell zusammengeschustert wurde und wie sehr Magazine sich gleichen wie ein (Oster-)Ei dem anderen – ein paar andere Farben, einige Photoshopbilder und Tipps von „Wie werde ich fünf Pfund in fünf Tagen los?“ bis zu „Die 10 besten iPhone Hacks“.
Wer etwas anderes möchte, findet im Oktober und November im ABC Magazin Laden Abwechslung, Anregung und – nicht zuletzt – guten Kaffee. Der Pop-up-Store in der Weidenallee 61 biete Stadt-, Lifestyle-, Reise-, Gesellschafts-, Literatur-, Erotik-, Kultur-, Natur-, Food- und Wirtschaftsmagazine abseits des großen Verlags-Einerlei.
Zusätzlich zum sich ständig erweiternden Magazin Angebot finden regelmäßig Veranstaltungen statt: Heute Abend zum Beispiel erzählen die Macher des Hannoveraner Cameo Magazins wie Magazin Machen funktioniert.
Am 1. November gibt es von 16:00 – 19:00 einen Strickabend, der genau genommen ein Strick-Nachmittag ist: Knit happens.
Am 3. November wird Daniela Schröder aus ihren Reportagen lesen.

bunkersalon

von 6. September 2016 0 No tags Permalink 21

Wie klingt der Kosmos? Was hat Glauben mit Musik zu tun? Und was sind Resonanzerfahrungen? Die neue von Ensemble Resonanz und VAN Magazin kuratierte Gesprächsreihe bunkersalon rückt mit Gästen aus Philosophie, Kunst und Wissenschaft unseren Hörsinn und die Begegnung mit dem Fremden in den Mittelpunkt. Die Musik meldet sich dabei immer wieder selbst zu Wort, ob live oder von Ensemble-Bratscher Tim-Erik Winzers DJ-Pult.

3dccc5be-8c69-4240-be36-3fc67667d2f3

Bei einem Glas Rotwein mündet der Abend im platonischen Gelage des offenen Austauschs an der resonanzraum-Bar.

Die neue Gesprächsreihe über das Hören und das Fremde startet am 21. September mit einem Salon zum Thema »Galaxy – is the universe out of tune«? Es diskutieren der Astrophysiker Dominik Schwarz und der Weltallspezialist und Künstler Felix Kubin mit dem Dramaturgen Patrick Hahn über den Klang des Universums und die Galaxie als Inspirationsraum.

Nicht erst seit Joachim-Ernst Berendts Nada Brahma

von 1983 erforschen die Menschen in Teilchenphysik und Meditation die Schwingungshaftigkeit des Kosmos. Und nicht erst seit ein wissenschaftlicher Essay über die Weite des Alls dem Komponisten Georges Lentz 2002 für Wochen den Boden unter den Füßen weggezogen hat, sind dessen Werke rar wie bewohnte Planeten im Sonnensystem. Ist der Kosmos Musik? Oder umgekehrt? Und wenn ja, in welcher Stimmung?

Zu jedem Bunkersalon gibt es auf der Plattform Henry einen Podcast zum Thema. Die Reihe Bunkersalon ist angedockt an die Konzertreihe Resonanzen in Laeiszhalle und Elbphiharmonie.

»Galaxy – is the universe out of tune« – Gespräche über das Hören und das Fremde – zwischen Wissenschaft, Philosophie und Musik.

Mit Prof. Dr. Dominik Schwarz (Astrophysiker), Felix Kubin (Weltallexperte und Künstler) und Tim-Erik Winzer (Ensemble Resonanz). Moderiert von Patrick Hahn.

Mi 21.09.2016, 19:00 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr – resonanzraum St. Pauli, Feldstraße 66, 20359 Hamburg

LITERATUR IN DEN  HÄUSERN DER STADT

von 16. Mai 2016 0 No tags Permalink 8

 

HAZEL BRUGGER (C) JESSICA WIRTH

Kulturförderer und Wortbegeisterte laden in private Räume, Büros, Lofts, Gärten und auf Dachterrassen ein. Festival-Gastgeber begrüßen Autoren, Schauspieler und Publikum und bieten damit der Literatur eine außergewöhnliche Plattform. Hamburger Gastgeber ihre privaten Räume für die Literatur. Von Blankenese bis Barmbek können Gäste an den unterschiedlichsten Orten auf Künstler wie Hanns Zischler, Katharina Hacker oder Hazel Brugger treffen. Die hanseatische Verbundenheit macht aus jeder Literaturveranstaltung eine ganz besondere Begegnung.

Die persönliche Atmosphäre und der enge Kontakt zwischen Autor, Schauspieler, Sprecher, Publikum und Gastgeber zeichnen die besonderen Literaturveranstaltungen aus. Im Anschluss an die Lesungen laden die Gastgeber Künstler und Gäste zu einem geselligen Austausch ein. Gegenseitiges Kennenlernen und Gespräche über die Lesung bereichern das Literaturerlebnis. Mit dem Festival „Literatur in den Häusern der Stadt“ werden Autoren gefördert und gleichzeitig das bürgerschaftliche Engagement und der Salongedanke gestärkt.

DAS 16. FESTIVAL VOM 1.- 5. JUNI 2016.Das vollständige Programm.

Bildschirmfoto 2016-05-16 um 08.59.28

 

MI 1. JUN  FESTIVALERÖFFNUNG, BEGINN 19:00 Uhr
Samstag 4. Juni, 19.00 h — Hazel Brugger passiert –Poetry Slam
Bernhard Fischer-Appelt, fischerAppelt, Waterloohain 5, 22769 Hamburg-Altona

In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Wenn nicht für immer, dann doch immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spaß daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat. Mal still, mal wild, aber immer sehr komisch. Hazel Brugger wurde 1993 als Tochter einer Deutschen und eines Schweizers in San Diego (US-Staat Kalifornien) geboren und wuchs in Dielsdorf im Kanton Zürich auf. Spätestens seit sie 2013 die Schweizer Meisterschaft im Poetry Slam gewann, gehört sie zu den schillernden Figuren der Slammer-Szene.

 TICKETVERKAUF für Hamburg: Jana Bütow Tel. 0221.963 099 82 Email: festival@kunstsalon.de und im NDR Ticketshop im Levantehaus Mönckebergstr. 7, 20095 Hamburg montags–freitags 10–19 Uhr samstags 10–18 Uhr

Ein besonderer Jazzabend: Dini Virsaladze in Hamburg

 

Dini ist eine bekannte Jazz Pianistin aus Tbilisi (Tiflis, Georgien). Sie musizierte schon oft mit weltbekannten Musikern wie: Amit Chatterjee (Vokalist & Guitarist in Joe Zawinul’s „Syndicate“), Manolo Badrena (Percussionist in Joe Zawunul’s „Weather Report und später „Syndicate“; Mitchell Long, Harry Smith, Rain Sultanov, Walter Sitz (Schlagzeuger), Christian Wendt (Bassist), Alex Han (Saxophonist, Marcus Miller’s Band), Roberto Puggioni…

dini7_n

Am 29. Januar ab 21:00 Uhr, wird Dinni eine Jamsession im Galerie und Jazzclub Nancy Tilitz spielen. Dieser Club ist für viele Hamburger noch ein Geheimtipp, erfahren sie hier mehr über den Jazzclub.

Dies wird ein erlebnisvoller Abend, nicht nur für Jazzliebhaber.

Die Nancy Tilitz Galerie befindet sich am Dammtorbahnhof, Hintereingang, außen neben der Effenberger Backerei.

Kein Eintritt / mit Spendenbasis.

Für Rückfragen stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung: Tel 040 2299010 Mobil 0179 5133146 www.nancy-tilitz.de www.fancynancy.de oder 0171 851 3635.

 

 

Haben auch Sie Lust, neue Leute kennenzulernen?

restaurant-690975_640

 

Es wird Herbst. Zeit für Begegnungen, und der Elbsalon öffnet seine Tür: Dinner for ten.

Wir suchen zehn Hamburger, die neugierig auf neue Leute sind. Die gemeinsam mit uns an einem Tisch sitzen, essen, trinken, reden, lachen, sich vergnügen wollen.

Ein Salon nicht virtuell, sondern in echt.

Wann? Am 6. November.
Wo? An einem tollen Ort in Hamburg, den wir rechtzeitig bekannt geben.
Wer? Fünf Frauen und fünf Männer, eher 55 als 35, eher ungebunden als verbandelt.
Und dann? Ein Stammtisch? Neue Freunde? Neue Liebe? Wir sind offen.

Haben Sie Lust, dabei zu sein? Dann senden Sie uns eine Email mit ein paar Sätzen über sich an: info@elbsalon.de. Wir freuen uns.

Liebe Elbsalon-Leser,
herzlichen Dank für die vielen Anmeldungen zum ersten „Dinner for ten“. Wir haben unter allen, die sich bis jetzt angemeldet haben, zehn Teilnehmer ausgelost, die wir per Email benachrichtigt haben. 
Wir freuen uns auf den Abend!

Schlendern durchs Netz

Schlendern durchs Netz

 

Das Tolle ist ja: Dieses Internet hat nie geschlossen. Fahrkarten buchen, einkaufen und so – klar, das machen inzwischen viele im Netz. Meine Lieblingsbeschäftigung ist aber nach wie vor das Schmökern in Zeitschriften. Nein anders, das war einmal: Ich habe Zeitschriften geliebt. Hätten wir einen Dachboden gehabt, dann wäre ich heute vielleicht stolzer Besitzer eines umfangreichen Archivs. Höchstwahrscheinlich könnte ich jetzt noch in alten Ausgaben der Constanze elegante Damen bewundern, über schultergepolsterte bonbonfarbenen Jackets in der Freundin schmunzeln. Oder diese Schminktipps in der Brigitte. Die waren immer ein bisschen wie ein Fotoroman: ein hübscher Mädchenmund nach dem nächsten zeigte in Großaufnahme, wie ich mit Lippenstift, Gloss und Konturstift umgehen sollte. Architektur, Mode, Lifestyle, alles was man bunt bebildern kann, habe ich gerne geblättert. Leider wohnten wir in einem Ziegelstein-Bungalow im Stil des späten Bauhauses. So viele Vorteile ein derart cooles Elternhaus haben mag, ein Dachboden gehört nicht dazu.

Später bin ich häufig umgezogen, aber in jeder Wohnung hatte ich schnell ein neues, altes Zeitschriftenarchiv. Oft habe ich Zeitschriften neben dem Sofa aufgestapelt, obenauf eine Glasplatte gelegt, fertig war mein Beistelltisch. Wollte ich in einer alten „Brigitte“ oder „Schöner Wohnen“ blättern, und das wollte ich öfter, musste ich innenarchitektonisch tätig werden.

Das ist vorbei. Interessiert mich nicht mehr. Punkt. Jetzt blättere ich lieber in Blogs. Da finde ich auch Bilderwelten und unterhaltsame Texte. Aber sie müllen mir nicht mehr meine kleine Großstadtwohnung zu. Und ihr Archiv behalten sie netterweise meist auch. Sogar die ausländischen Blogs erlauben mir einen Blick in die internationale Modewelt ohne Unsummen im Zeitschriftenladen des Hauptbahnhofs ausgeben zu müssen. Wenn ich wissen möchte, was in New York, Paris und Mailand derzeit getragen wird, schaue ich bei The Sartorialist nach. Der New Yorker fotografiert auf der halben Welt Menschen auf der Straße und bei den Mode-Schauen. Auch wenn ich anschließend nicht sofort ganze Outfits bei Chanel, Gucci und Co kaufe, irgendetwas Interessantes kommt immer dabei herum: Silhouetten, lässige Kombinationen, kleine Details, die irgendwie gut sind. Oder Garance Doré. Was Mademoiselle und ihre New Yorker Mädels gerade gut finden, lese ich gerne morgens beim ersten Kaffee. Wunderschöne Mode- und Interior-Fotos, vor allem aber unterhaltsame Texte rund ums Frau-Sein, Schön-Sein, In-Sein und all das, das damit einher geht.

Möchte ich wissen, was die deutschen Mädels tragen, schaue ich bei Jessie in Berlin nach oder bei Amelie, Milena und Antonia aus München. Fast jede Woche schaue ich auch eben mal bei Ricarda vorbei um zu schauen, ob es neue Wohninspirationen gibt.

So toll Kultur vor Ort ist, wie wir sie im Elbsalon meist vorstellen, manchmal denke ich: Hätte es damals doch so etwas Tolles wie Blogs schon gegeben. Ich könnte eben noch mal nachgucken, wie das mit dem Trendfarben Weiß und Gold Anfang der Achtziger genau ausgeschaut hat. Aber wir hatten ja nichts, hihi.

Unterhaltsame Lektionen für guten Smalltalk

 

Sie sind auf eU1_978-3-87134-787-0.inddine Party eingeladen treten ein, Leute stehen zusammen, plaudern, lachen, und Sie kennen –  niemanden. Ein Albtraum.

Auch Alexander von Schönburg, Journalist und society-geboren, kennt solche Momente. Er ist in den Salons und auf den Partys dieser Welt quasi aufgewachsen und gibt unterhaltsam Einblick in seine Welt.  „Smalltalk: Die Kunst des stilvollen Mitredens“ heißt sein Buch, das Do’s und Dont’s des gepflegten Geplänkels beschreibt. Welche Themen sich für welchen Zweck eigenen und warum es im Gespräch mit Wichtigtuern prima funktioniert, deren letztes Wort einfach zu wiederholen (der Papageientrick). Manchmal ein bisschen abgehoben, aber zum Teil sehr lustig.

Ein paar Lektionen:

  1. Unsicherheit ist okay. Jeder, wirklich jeder, kennt das. Nur diese verspannte Lächeln, das man dann gern aufsetzt, das sollte man lassen.
  2. Entspannt, gelassen sein – so ist es gut. Die Situation beobachten, schön Ruhe bewahren: Alle im Saal, die Großen wie die Kleinen, wir sitzen im selben Boot.
  3.  Nicht gleich Witze und viele lustige Sachen erzählen, das ist uncool und zeigt sehr deutlich, dass Sie Anschluss suchen.
  4. Überhaupt keine Witze erzählen
  5.  Nicht alles gaaaaanz toll finden. Das unoriginell und langweilt. Lieber mal eine freche These wagen, die zum Widerspruch einlädt.
  6.  Nicht mit Bildung protzen, die Leute nicht mit Vorträgen quälen. Keine Besserwissereien.
  7.  Nie fragen: Wohin fahren Sie in Urlaub? Was arbeiten Sie so?
  8.  Peinliche Gesprächspausen meiden. Notfallfrage: Was war heute Ihr schönstes Erlebnis?
  9.  10. 11.  Zuhören, zuhören, zuhören. Die größte Kunst überhaupt. Geneigtes Interesse bezirzt jedes Gegenüber, weil jeder am liebsten von sich erzählt.
 Das Buch ist bei Rowohlt erschienen.

»Spitz – das hebräische Magazin in Berlin«

Gespräch mit der Chefredakteurin Tal Alon im Jüdischen Salon im Café Leonar

Vergangene Woche hat in den neuen Räumen des Café Leonar wieder ein „Jüdischer Salon“ stattgefunden. Die Gastgeberin Barbara Guggenheim, selbst Buchhändlerin und Literaturagentin, hatte Tal Alon, Chefredakteurin des Magazins SPITZ zum Gespräch eingeladen. Tal Alon, die ist eine erfahrene Journalistin, die seit 2009 mit ihrer Familie in Berlin lebt. Vor ihrem Umzug arbeitete studierte Politikwissenschaftlerin in leitenden Positionen für wichtigste israelische Zeitungen. Tal Alon erzählt, dass sie mit einem Künstler verheiratet ist, der wegen der einmaligen Kunstszene nach Berlin ziehen wollte, wo inzwischen schätzungsweise 10.000 bis 14.000 Israelis leben, viele von ihnen mit europäischem Pass. Tal Alon startete zunächst den Blog „Berlinerit“ und gründete dann das Magazin „SPITZ“. Das Wort „spitz“ gibt es auch im Hebräischen, wo es die Bedeutungen „spitz, scharf oder spitze“ hat. Ihr Magazin soll eine kulturelle, politische sowie soziale Orientierung für israelische Emigranten darstellen und eine erste Brücke zu Deutschland und den Deutschen bauen und auch als praktischer Wegweiser dienen.

Die meisten der aus Israel nach Berlin gezogenen Israelis sind säkular und ziehen nicht aus ideologischen Gründen nach Deutschland, daher gibt es einen Unterschied zwischen der Diaspora der israelischen Juden und der mehrheitlich russisch-jüdische Gemeinde in Berlin. Die Israelis kommen meist nach Berlin um das kulturelle Leben in der derzeit spannendsten Metropole der Welt zu genießen oder sich mit der Geschichte auseinander zu setzen. Das Magazin SPITZ, das in hebräische erscheint hilft ihnen auch bei der Orientierung und baut Brücken, die so wichtig sind. Großartig.

Magazin SPITZ im Jüdischer Salon im Café Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg

SPITZ

Poetry Slam Städtebattle: Hamburg vs. Berlin

Poetry Slam Städtebattle Hamburg vs. Berlin, Foto: Martin Brandes

Poeten und Slammer stürzen sich ins große Gefecht: Beim Poetry Slam Städtebattle geht es ums Ganze: Auf der Bühne des Schauspielhauses tritt die Hauptstadt der Republik gegen die Hauptstadt des Poetry Slams an. Doch die siegessicheren hanseatischen Wortakrobaten müssen sich anstrengen, denn die Berliner Szene hat sich gemausert und kann inzwischen ebenfalls mit hochkarätigen Dichtern auswarten.

Das Publikum kann sich auf einen spannenden Kampf freuen.

Bildschirmfoto 2014-10-02 um 17.03.21

 Poetry Slam Städtebattle in Kooperation mit Kampf der Künste

7. Oktober 2014 – 20:00 h Deutsches Schauspielhaus, Kirchenallee 39, Hamburg

Café Leonar zieht wieder an seinen Stammsitz Grindelhof 59 zurück

Genau 90 Wochen nach Abriss des alten  Stammsitzes zieht das Café Leonar von seinem Provisorium am Hallerplatz/Grindelhof  wieder an seine ursprüngliche Adresse am Grindelhof 59 zurück und eröffnet am Sonntag den 5. Oktober 2014 im Neubau frisch wieder seine Türen. Der Übergangsstandort ist ab Montag den 29. September 2014 geschlossen.

Das Café Leonar ist Frühstückscafé, Mittagstisch, Nachmittagstreffpunkt, Abendrestaurant, Nachtbar und literarischer Salon in einem. Es ist sehr beliebt nicht nur im Viertel, sondern auch über Hamburgs Grenzen hinaus. Es herrscht aber immer eine entspannte Atmosphäre, wobei bekannte Gesichter, Künstler, Literaten, Schauspieler und Sänger vom Publikum großzügig nicht besonders beachtet werden… Man ist ja schließlich Hamburger und cool.

Größer und schöner im neuen Haus, aber wie gewohnt mit geschätzter, leicht orientalisch angehauchter Küche und seinem berühmten jüdischem Literatursalon am Grindel einmal im Monat jeweils an einem Sonntag. Als Stammgast der ersten Stunde des Café Leonar freue ich mich auf die Wiederöffnung am kommenden Wochenende!

Wir berichten demnächst ausführlich über den jüdischem Literatursalon am Grindel und die neuen Räumlichkeiten.

Café Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg, (ab Sonntag den 5. Oktober 2014!)

Mo-Do: 08:00 – 00:00 Uhr
Fr: 08:00 – 01:00 Uhr
Sa: 09:00 – 01:00 Uhr
So: 09:00 – 22:00 Uhr