American Brunch mit Pancakes bei Otto’s Burger!

Otto's Pancakes!

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Meine Freunde von Otto’s Burger bieten ab sofort neben ihren berühmten Premium-Burgern an den Wochenenden auch ein leckeres Brunch an.
Was gibt’s? Auf der Karte für das Brunch stehen u. a.
  • Breakfast Burger
  • American Pancake
  • French Toast
  • Egg Benedict
  • Coconut Porridge

Wag the Dog.

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Außerdem stellt die neue Hamburger Kaffeerösterei Playground Coffee, die mit einer Kaffeebar dauerhaft in den Räumen von Otto’s Burger am Grindel eingebettet ist, ihre Espresso- und Filterröstungen vor. Es wird im skandinavisch-orientiertem Stil hell und fruchtig geröstet.
Ich hatte einen Ethiopian Dirty Berry Flat White. Dirty deshalb, weil das Fruchtfleisch der Kaffebohne nach der Ernte nicht ausgelöst wird, sondern mit der Bohne an der Sonne getrocknet wird. Das gibt der Tass‘ Kaff‘ ein wunderbares zusätzliches Aroma. Einfach Master Micro-Roaster and Barista Veljko fragen!

Master Micro-Roaster and Barista Veljko making an Ethiopian Dirty Berry Flat White.

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Carmen.

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Café Entenwerder 1

Auf’s Rad und nichts wie hin: Ins neue eröffnete Café Entenwerder 1, das auf einer Pontonanlage in der Elbe liegt.

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Am besten man fährt auf dem neuen wunderbaren Radweg, der hinter den Deichtorhallen beginnt und direkt an der Elbe entlang zum Entenwerder Park führt. Am Süd-Ost-Ende des Parks weisen rosa Flaggen und ein bunter BlumenwagenFullSizeRender (6) den Weg über eine mehr als 100 Jahre alte, aber neu renovierte Brücke, die zum Café führt.
Das Cafégebäude wurde aus zwei rosa Schiffscontainern gebaut, die gut in die Umgebung passen. Auf dem Ponton dienen rustikale Duckdalben als Sitzplätze und Tische, die mit originellen, ausgedienten Industriemöbeln und Pflanzencontainern lässig arrangiert wurden.

 

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Im Café gibt es Kaffeespezialitäten von den Public Coffee Roasters, die ihre köstlichen Kaffeebohnen schon seit Langem in Rothenburgsort rösten. Außerdem gibt es Craft Beer, saisonale Köstlichkeiten und wechselnde Kuchen. Am Wochenende gibt es außerdem ein leckeres Frühstück.

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Von allen Plätzen hat man einen Blick aufs Wasser und kann hier wunderbar entspannen, lesen oder klönen.


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Initiiert wurde das coole, lobenswerte Ponton-Projekt, auf dem im nächsten Frühjahr auch  eine soziale Segelschule für Kinder und Jugendliche aus der Umgebung gestartet werden soll, übrigens, von dem Hamburger Modedesigner Thomas Friese und seiner Tochter Alexandra Friese.

Café Entenwerder 1 (Rothenburgsort), Hamburg
Mo-Fr 12–22 Uhr, Sa 10–22 Uhr ,So 10-18 Uhr

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… und das Croissant!

Das ist nämlich manifique hier im „Eclair au Café“, wo es sich so fabelhaft zeitungslesend und das Croissant in den Café au Lait dippend in den Tag hineinfranzöseln lässt. Oh das klingt ja ganz furchtbar hipster-esk. Vielleicht bin ich auch versehentlich einer, je ne sais pas. Jedenfalls liebe ich dieses kleine französische Café im Eppendorfer Weg 1, zwischen Schanze und Eimsbüttel, fernab vom allsonntaglichen Schulterblatt-Brunch-Flashmob. Man kann im gemütlich-kitschig eingerichteten Inneren sitzen, oder draußen an einem nur bedingt pittoresken aber dafür oft sonnigen Stück Eimsbütteler Chaussee. Die Bedienung besteht aus welchselnden hübschen Franzosen (oder Bielefeldern, die für das authentische Flair einen französischen Akzent auflegen, qui sait?) und alles, was ich bisher probiert habe, war wirklich vorzüglich.

Meine Favoriten nebst Kaffee und Croissant sind die Tarte au Citron (fabuleuse!), die Baguettes zum Mittag (mmmm!) und die kleinen Kartoffelbrötchen, deren Name ich vergessen habe. Ich kann ja auch gar kein französisch, und über Frankreich weiß ich auch eigentlich nichts. Das liegt daran, dass ich bei jedem Frankreichbesuch nach zwei Minuten in einer Pâtisserie verschollen gehe, und mich so lange glückselig mit dem Gesicht in Erdbeertörtchen vergraben in der Auslage wälze, bis ich von meiner Reisebegleitung am Ende des Urlaubs wieder eingesammelt werde. Daher halte ich mich für qualifiziert genug zu behaupten: in diesem Café schmeckt es wirklich sehr französisch! Aber jetzt nicht alle kommen und mir die Croissants wegessen, s’il vous plaît.

Die MILCH macht’s

 

Wer öfter durch die Ditmar-Koel-Straße im Portugiesenviertel flaniert, an dem ist nicht vorüber gegangen, dass sich in Nummer 22 ein Wechsel vollzogen hat. Bis vor kurzem verkauften dort die Meyers noch belegte Brötchen und Kaugummis in ihrem kioskähnlichen Laden, über dem die Schilder „Milch Feinkost“ aus den Fünfzigern prangten. Die Schilder sind geblieben – neu herausgeputzt – doch die Meyers haben sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Übernommen hat Nico Ueckermann, der den neuen Tresen selbst gebaut hat und mit Liebe die hellblauen, entzückenden Fliesen ausgesucht hat, die den Laden jetzt zieren. Getreu den Schildern heißt er jetzt MILCH und ist ein Café.

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Dort bietet der Inhaber ausgewählte Kaffeesorten und kleine Köstlichkeiten an. Als wir vorbeikommen, backt er gerade die Möhrentorte. Das MILCH ist ein stylisches Café, das mit seinem Flair an hippe Metropolen Skandinaviens erinnert. Passend dazu sitzt oft ein Gast mit Macbook unter den schönsten Lampen der Stadt und entwickelt – vermutlich – die nächste coole Kreativkampagne. Im MILLCH gelingt der Balanceakt zwischen schlichter Designmöblierung und gemütlicher Atmosphäre. Auch Vierbeiner sind hier willkommen: regelmäßig tauchen die Hunde der Gäste auf dem Instagramfeed des Cafés auf.

Bobby, einer der Hunde-Gäste

Bobby, einer der Hunde-Gäste

Einen richtig guten Chai Latte trinken, dabei die Menschen draußen vor dem großen Fenster beobachten und sich ein bisschen wie in den Fifties fühlen – das geht im MILCH.

MILCH, täglich 9 bis 18 Uhr, Ditmar-Koel-Straße 22, unweit des Hafens im Portugiesenviertel

 

Auszeit auf einer Altonaer Insel

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Erinnern Sie sich noch an das Buch, das jedem Feriengefühle bescherte, auch, wenn man nicht in Urlaub fahren konnte? In dem der Leser mit an Bord des kleinen weißen Dampfers ging und mit Familie Melcherson auf einer kleinen Schäreninsel voller Abenteuer wieder ausstieg? Erinnern Sie sich an den Sommer, in dem sie Freunde mit Tjorven und Pelle wurden?

Mitte der Sechziger veröffentlichte Astrid Lindgren ihr Buch „Ferien auf Saltkrokan“ und wer sich jetzt im Herbstwetter zurück sehnt in die maritime Sommeridylle, findet sie in der Großen Bergstraße in Altona. Im Cafe Saltkråkan ist der Name Programm: das Frühstück heißt Bootsmann (Sie kennen noch den liebenswürdigen Bernhardiner, der auf jede Bootstour mit musste?), hinter der Kasse läuft der Film zum Buch, und wenn man die Toilette betritt, beginnt im Hintergrund das Meeresrauschen und das Hörspiel beginnt. Natürlich ist alles zweisprachig ausgezeichnet.

Die Bedienungen duzen die Gäste und servieren Hamburger Kaffeespezialitäten mit schwedischen Zimtschnecken. Einmal gratis nachfüllen, der schwedische påtar, ist natürlich inklusive. Im Geiste Astrid Lindgrens sind Kinder willkommen und können sich am Spieltisch vergnügen, während die Eltern die Aussicht auf die Seekarte an der Wand genießen (auf der die fiktive Insel Saltkråkan verzeichnet ist).

Auch für den eigenen Import eignet sich das Cafe: wer noch skandinavische Lakritze braucht, schwedische Seife oder ein nordisches Accessoire, wird hier fündig. Wenn Sie nach skandinavischer Literatur suchen, können Sie Ihre Bücher im Tauschschrank gegen ein neues eintauschen und auch Veranstaltungen mit (oder ohne) nordischem Bezug finden im Cafe statt: Hamburger Livemusik, ein schwedischer Literaturabend oder ein vorweihnachtlicher Glögg-Umtrunk laden auf die Insel in Altona ein.

Mein persönlicher Tipp: eine Auszeit mit dem Kakao, echt schwedischer „O’boy“. Mit dem in der Hand hört man förmlich schon das Tuten des kleinen weißen Dampfers…

Cafe Saltkråkan, Große Bergstrasse 191, 22767 Hamburg, Tel: 040 8709 7073

 

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Elbgold

Das Elbgold duftet verführerisch, besonders wenn es gerade frisch geröstet worden ist; denn es handelt sich nämlich bei diesem Schatz um besonders erlesene Kaffeebohnen. Die Betreiber des Cafés Elbgold kaufen im fairen Direkthandel feinsten Arabica aus den besten und nachhaltigsten Anbaugebieten der Welt. Meistens finden sie diese bei kleinen Kaffeebauern und Kooperativen und rösten sie dann im Hamburg selber. Dazu servieren sie Ciabattas, Baguettes oder Bagels, Fruchttörtchen, Käsekuchen und Tarts.

Das Café Elbgold, wo man rund 25 Sorten dieses köstlichen Kaffees kaufen und trinken kann, liegt etwas versteckt in den Schanzen-Höfen, neben der Bullerei von Tim Mälzer. Es hat einen ganz besonderen Charme, da das raue Industrie-Ambiente mit Holz und liebevollen Details viel Wärme bekommen hat.

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Eigentlich sollten die 1896 errichteten Viehmarkthallen in denen auch das Elbgold liegt, abgerissen werden. Zum Glück machte sich aber der Fleischgroßmarkt auf die Suche nach Mitinvestoren und Mietern und sanierte die baufälligen Hallen. Inzwischen ist dort ein einzigartiger Mix an Mietern ansässig und auch das Publikum ist fast so bunt gemischt, wie die Schanze selber.

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Café Elbgold,  Lagerstraße 34c, 20357 Hamburg

Café Leonar zieht wieder an seinen Stammsitz Grindelhof 59 zurück

Genau 90 Wochen nach Abriss des alten  Stammsitzes zieht das Café Leonar von seinem Provisorium am Hallerplatz/Grindelhof  wieder an seine ursprüngliche Adresse am Grindelhof 59 zurück und eröffnet am Sonntag den 5. Oktober 2014 im Neubau frisch wieder seine Türen. Der Übergangsstandort ist ab Montag den 29. September 2014 geschlossen.

Das Café Leonar ist Frühstückscafé, Mittagstisch, Nachmittagstreffpunkt, Abendrestaurant, Nachtbar und literarischer Salon in einem. Es ist sehr beliebt nicht nur im Viertel, sondern auch über Hamburgs Grenzen hinaus. Es herrscht aber immer eine entspannte Atmosphäre, wobei bekannte Gesichter, Künstler, Literaten, Schauspieler und Sänger vom Publikum großzügig nicht besonders beachtet werden… Man ist ja schließlich Hamburger und cool.

Größer und schöner im neuen Haus, aber wie gewohnt mit geschätzter, leicht orientalisch angehauchter Küche und seinem berühmten jüdischem Literatursalon am Grindel einmal im Monat jeweils an einem Sonntag. Als Stammgast der ersten Stunde des Café Leonar freue ich mich auf die Wiederöffnung am kommenden Wochenende!

Wir berichten demnächst ausführlich über den jüdischem Literatursalon am Grindel und die neuen Räumlichkeiten.

Café Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg, (ab Sonntag den 5. Oktober 2014!)

Mo-Do: 08:00 – 00:00 Uhr
Fr: 08:00 – 01:00 Uhr
Sa: 09:00 – 01:00 Uhr
So: 09:00 – 22:00 Uhr

Pastrami Lovers aufgepasst!

Wer einmal ein echtes Pastrami Reuben Sandwich in New York gegessen hat, dem wird jetzt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich selber habe fast acht Jahre lang im Big Apple gelebt und das war mein absolutes Lieblings-Sandwich. In Brooklyn oder Williamsburg gibt es diese und andere leckere Sandwiches jetzt in der LUNCHEONETTE.

Lunchbars sind in Amerika Nachbarschafts-Treffpunkte für zufällige Begegnungen und entspannte Gespräche. Als Christopher Garrison und seine Frau Ariane nach Hamburg zogen, fehlten ihnen die köstlichen Sandwiches, die sie früher selbst in Williamsburg/Brooklyn hergestellt und verkauft haben. Mit ihren beiden Partnern Albrecht von Ruffer und Tobias Haack haben sie jetzt das Konzept über den großen Teich gebracht und ein Pendant im multikulturellen Ottensen eröffent. Die vier Betreiber sehen sich als kreatives Kollektiv. Ihr Motto: “slow food”, klassisches Gerichte mit erstklassigen Zutatetn, schnell zubereitet, kam vom ersten Tag gut an. Natürlich gibt es auch Hamburger und viele andere amerikanische Klassiker. Yummy.

 

LUNCHEONETTE Bahrenfelder Str. 175 22765 Hamburg

Jazz im Kulturcafé mit dem Kölner Emese Mühl Trio

Im Kulturcafé in der Mönckebergstraße kann man sich nicht nur über Konzerte und Kulturangebote in Hamburg schlau machen und Tíckets kaufen, sondern hier finden regelmäßig auch richtig gute Jazz-Konzerte junger Musiker statt. Obendrein ist für alle Musikveranstaltungen im Kulturcafé der Eintritt frei.

Am kommenden Donnerstag, den 25. September spielt dort das Emese Mühl Trio aus Köln. Die drei Musiker aus der Kölner Jazzszene haben es sich zur Aufgabe gemacht, Musik der Swing und Cool-Ära gekonnt auf die Bühne zu bringen. Bei den Auftritten des Gesangstrios mit Kontrabass und Vibraphon treffen Songs aus dem Repertoire von Ella Fitzgerald auf den Groove von Bill Evans, jedoch immer mit der eigenen Stimme der jungen Jazzmusiker. Keep Jazzin‘.

Emese Mühl Trio

 25. September 2014 18.00 h, Elbphilharmonie Konzerte im Kulturcafé – Eintritt frei

Soundcloud Emese Mühl Trio

Hamburgs chillige Gondel

Was für eine perfekte Chill-Out-Plattform! Sie liegt mitten im Wasser, hat bequeme Liegestühle, eine venezianische Gondel und wird gerne von Schwanfamilien umkreist. Zu bewundern ist dieses Idyll vom Café und Restaurant Zur Gondel IMG_4208am Osterbekkanal aus. Das ist der gastronomische Ableger der Bootsvermietung Dornheim am Kaemmererufer in Winterhude. Richtig, das ist die mit dem aufrecht stehenden Schiffsrumpf und der urigen Kajüte, in der das Geschäftliche für die Kanu-Anmietung geregelt wird.

Früher war die Gondel ein besserer Imbiss mit entsprechendem Angebot, aber das hat sich deutlich geändert. Mittlerweile bekommt man hier einen leckeren Mittagstisch zu moderaten Preisen. Auf der kleinen Karte kann man montags bis freitags zwischen sechs meist internationalen Gerichten wählen. In den 7,50 bis 9,20 Euro sind ein kleiner gemischter Salat und ein Glas Rot- oder Weißwein (oder Wasser) schon mit drin. Beim Essen sitzen wir auf einer sonnigen Terrasse mit Blick aufs Wasser – und eben auf diese Lifestyle-Plattform. Nach dem Paddeln hat die Gondel natürlich auch geöffnet und bietet eine große Abendkarte.

Restaurant Zur Gondel, Bootsvermietung Dornheim, Am Kaemmererufer 25, 22303 Hamburg, Tel.: 040 2794184

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Alle Fotos: Rainer Thide