ANDREAS MÜHE – PATHOS ALS DISTANZ

von 29. Juni 2017 0 No tags Permalink 4

Das Haus der Photographie der Deichtorhallen zeigt erstmals das junge, vielversprechende Œuvre des Fotografen Andreas Mühe vor, dessen ästhetische Wahrnehmung von der Welt des Theaters, der Inszenierung und der Verwandlung geprägt ist.

Die Ausstellung »Pathos als Distanz« zeigt den Versuch eines Deutschlandbildes aus den Augen des Künstlers. Arbeiten aus allen Werkkomplexen Andreas Mühes kommen in einer einzigartigen Inszenierung zusammen.

Mühes Werke beschäftigen sich mit Stimmungsklischees der Deutschen, Überhöhungen, Inszenierungen und Brechungen des Machtvollen. Jenseits von Heldenposen entsteht dabei bildnerisch geheimnisvolle Präsenz, so etwa in den Fotografien des Arbeitszimmers von Konrad Adenauer, den Häusern der DDR-Oberen , dem italienischen Botschafter in seiner Vertretung oder den akribisch choreografierten Portraits von Künstlern und Politikern.

Die Fotografie wird bei Mühe zum Werkzeug, das einerseits geheimnisvolles »Pathos« und andererseits »Distanz« evoziert, um solch etablierte Bildformeln des Übertriebenen und der Distinktion zugleich aufs Korn zu nehmen. Formal ein Konzeptfotograf, der mit Bezug auf die Kunstgeschichte Sujets auflädt, ist Andreas Mühe doch inhaltlich ein Archäologe, der oftmals das, was unser kollektives Bewusstsein ausmacht, freilegt.

Totilas II, 2013

Der historische Kontext der Bilder verwischt, die Frage nach der Wiederholbarkeit des Momentums – wird in seinen Arbeiten sichtbar. Mühes Arbeiten verführen zu einem spontanen Urteil. Erst der genaue Blick verifiziert, ob es sich um eine subjektive Wirklichkeit handelt. Dass Andreas Mühe dabei aus seiner Biografie essentielle Wahrnehmungen schöpft und in Bilder umsetzt, steht dabei in keinem Widerspruch: Das Schöne, das Nähe schafft, wird gefüllt mit Inhalten, die innehalten lassen und Distanz schaffen. So entstehen Bilder aus einer rotierenden Gegenwart mit dem Blick zurück nach vorn.

ANDREAS MÜHE – PATHOS ALS DISTANZ
Ausstellung läuft bis zum  20. AUGUST 2017
HAUS DER PHOTOGRAPHIE, Deichtorhallen, Hamburg

MASTERPIECES Mashup IV

von 26. Juni 2017 0 No tags Permalink 4

Für die Ausstellung „Masterpieces – Mashup IV“ hat die Kuratorin Molina Ghosh Kunstwerke von 32 Künstlern versammelt. Im Vorfeld besuchte Ghosh alle Künstler in ihren Ateliers. Im persönlichen Gespräch über das jeweilige Schaffen und die künstlerische Arbeit, bat sie die Künstler, ihr das jeweilige Masterpiece für eine Ausstellung in der Barlach Halle K anzuvertrauen.  In der Kunstgeschichte machen andere die Werke anderer zu Meisterwerken. In dieser Ausstellung geht es um die eigenen, ganz persönlichen Favoriten der Künstler, welche sie in der Ausstellung präsentieren.

​David Borgmann – Strainger Things 1

Über Mashup:

Mashup ist seit 2014 eine temporäre Leipziger Galerie ohne festen Standort, die jungen, professionell arbeitenden, aber bisher noch unbekannteren Künstlerndie Möglichkeit bietet, mit international etablierten Künstlern auszustellen, darüber hinaus in den Austausch zu treten und sich zu vernetzen. Motte von Mashup: „Einer ist keiner, zwei sind mehr als einer. Sind wir aber erst zu dritt machen alle anderen mit“.

Rayk Goetze –Heil (Detailansicht)
Barlach Halle K – Klosterwall 13 – 20095 Hamburg -Vernissage: 30.06.2017, Fr., 18:Uhr, Laufzeit: 29.06 bis 01.07.2017 -Öffnungszeiten: Fr-Sa. 10:00 – 20:00 Uhr
Fragen oder Terminvereinbarung für eine Führung: Molina Gosh, Tel. 0176 8 300 42 04

Max Pechstein

von 24. Juni 2017 0 No tags Permalink 8

In der wunderbaren Ausstellung Max Pechstein zeigt das Bucerius Kunst Forum bis zum 3. September Werke des deutschen Expressionisten in einer Einzelschau.

Die Schau präsentiert in fünf Kapiteln, wie sich Pechsteins Stil mit jedem Aufenthaltsort veränderte und weiterentwickelte, darunter Paris, Berlin und Dresden, Monterosso in Italien und Palau in der Südsee.

Max Pechstein rezipierte als einer der ersten deutschen Künstler die Ausdrucksmittel des französischen Fauvismus und wandelte sie in einen eigenständigen expressionistischen Stil um. Nach einem künstlerisch prägenden Parisaufenthalt war er in Dresden und Berlin maßgeblich an der Bildung des „Brücke“-Stils beteiligt. Später fanden auch Elemente des Kubismus Eingang in sein Werk. Neben dem Großstadtleben war es insbesondere die unberührte, einsame Natur, die Pechstein immer wieder inspirierte: zunächst in Nidden, später in seinen „pommerschen Paradiesen“ in Leba und Rowe.

 

Auf der Südseeinsel Palau fand er für kurze Zeit den vollkommenen Einklang mit der Natur. Geprägt von seinen Erfahrungen im Ersten Weltkrieg malte er zu Beginn der 1920er Jahre vermehrt Landschaften, Stillleben und Portraits. Seine farbintensiven expressionistischen Bilder gehen auf seinen Aufenthalt im italienischen Monterosso zurück.

Die Erfahrungen, unter dem NS-Regime als „entarteter“ Künstler diffamiert zu werden, prägten sein Spätwerk, das häufig menschenleere, dramatische Landschaften zeigt.

Bucerius Kunstforum, Rathausplatz, Hamburg

Erotische Kunst und Literatur in der Boutique Bizarre

Erotische Auftragsarbeiten und Burlesque Art der Künstlerin Sherin L’Artiste bilden die Schwerpunkte der kommenden Ausstellung in der Galerie der Boutique Bizarre, die am 8. Juni 2017 um 19.00 Uhr zur Vernissage einlädt. Passend zum Thema Erotik und Leidenschaft liest die Berliner Autorin Theresa S. Grunwald aus Ihrem Buch „Die Bändigung des Biestes“.

Ausstellungsdauer
8. Juni bis 24. Juli 2017

Boutique Bizarre. Reeperbahn 35. Hamburg. Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 02.00 Uhr

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Die Bändigung des Biestes – Lesung

Theresa S. Grunwald, Autorin des Luxury Kink Blogs www.coeurdumal.com, wird mit Ihrer Präsenz und einer Lesung aus ihrem Buch „Die Bändigung des Biestes“ den Abend bereichern.


Erotik im Auftrag

Diese Ausstellung zeigt die intimsten Exponate, die Sherin auf ihrer Reise durch das Land der Erotik und Fantasie gesammelt habe. Aufträge erotischer Kunst führen sie nicht selten zu Bildideen, die ihr vormals fremd waren und eine außerordentliche Bereicherung ihrer Bilderwelt sind. Zum ersten Mal stellen ihre Kunstmäzene die Originale der Auftragsarbeiten zur Verfügung.


Burlesque Art

Burlesque ist eine ihrer liebsten Inspirationsquellen geworden. Neben einigen Arbeiten des Burlesque Kalenders 2018 werden einige Skizzen, die während des Hamburger Burlesque Festival 2017 entstanden sind, zu sehen sein. Ein wunderschönes Potpourri verschiedenster Charaktere und Darbietungen. Zeichnungen unserer lokalen Größen Belle La Donna, Eve ChampagneHedo Luxe, Golden Treasure, Nathalie Tineo (The Sinderellas) u.a. sind auch dabei. In diesen Arbeiten zeigt Sherin ihre ganz persönliche Wahrnehmung dieser Welt des Glamours und unendlicher Fantasie.

 

 

Die amerikanische Künstlerin Alice Neel

Unsere Gastbloggerin Irene Mantel hat sich in New York die Ausstellung mit Arbeiten von Alice Neel in der Gallery David Zwirner angesehen. Eine Ausstellung mit Arbeiten von Alice Neel ist derzeit auch in London in der Victoria Miro Gallery zu sehen. Im Herbst werden die Deichtorhallen in Hamburg die beeindruckenden Werke von Alice Neel zeigen. Außerdem ist vor Kurzem das Buch Alice Neel – Painter of Modern Life“ in Deutschland erschienen.

Hier die Eindrücke und Erinnerungen von Irene:

 Alice Neel Uptown              

It shows works by the artist made during her five decades of living and working in upper Manhattan. In 1938 Alice Neel made her home in Spanish (East) Harlem,and, later, in the Upper West Side just south of Harlem, where she lived from 1962 until her death in 1984. This show, curated by Hilton Als, triggered memories in me.

I remember Alice Neel as she walked erect and slowly through the elegant halls of the Rudolf Steiner School, the Waldorf School, in Manhattan. I was teaching there when her four granddaughters attended this school.  Her two sons attended a generation earlier. Alice would not miss the annual school fairs, where she sketched the visitors in appreciation for the scholarships her sons were receiving. She could often be seen by the side of her son Richard’s wife Nancy.
When in 1980 the gallery across the narrow street from Steiner High School on East 78th Street displayed the nude self-portrait in its window, I, as a 26 year old teacher of German and art history,  was in awe. My students’  jaws dropped too. They giggled in embarrassment at its candor. It was breathtakingly daring and liberating. Her oldest granddaughter Olivia, in 7th grade at that time was already on the road to becoming a philosopher-scientist and was keeping her classmates on their toes with her polemical inquiries.

1980 Self Portrait, Oil on Canvas, 54 x 40 inches / 137.2 x 101.6 cm, National Portrait Gallery, Washington, D.C.

Later I lived down the street from Neel’s old rambling apartment where she had painted in the light-filled front room. It is a shrine today; access is granted only through the family. One still feels Neel’s presence. The furnishings that inhabited her paintings are left untouched. This is 300 W 107th Street, a few doors up from where I lived. I still follow Alice when I can.

Now on to the expansive Zwirner Galleries on East 19th Street between 10th and 11th Avenues. A number of  Neel’s personal possessions are displayed in neat vitrines at Zwirner: a well-read copy of Lenin, an autographed book by W. E. B. Du Bois, a handwritten letter to Fidel Castro asking permission to paint him in person, and some of her poems that are odes to Harlem. Her powerful paintings, with Hilton Als’ accompanying commentary, line the walls.

Alice Neel showed her passion for Spanish Harlem and its residents by painting dignified African American and Latina mothers and their children. She painted artists, actors, poets, writers, the local boys and girls, every-day people, and the social activists. She lived as a white woman among people of color.  Neel was always ahead of her time. Even in the late 70s when I moved to New York City to teach, we were told not to cross 96th Street on the East side.
Here is a striking ballet dancer seen at Zwirner drawn in sensuous lines whose body looks as if it can just fold into itself.

Alice Neel, “Ballet Dancer” (1950) (© The Estate of Alice Neel, courtesy David Zwirner, New York/London)

You’ll also find drawings of the boy Georgie Arce whom she made the subject of portraits between 1950 to 1959 in oil and drawings. He went on errands for her and is shown in several drawings.  
In the 40s and early 50s she befriended left wing activists. The social critic and academic  Harold Cruse is seen in a sensitive, pensive portrait at Zwirner painted before he published “The Crisis of the Negro Intellectual.”  This book is still on the syllabus of university students in NY today. The activist, playwright and actress Alice Childress,  the first black woman to win a Tony nomination, appears in a gorgeous portrait.  

Alice Neel, Harold Cruse (c. 1950). © The Estate of Alice Neel. Courtesy David Zwirner, New York/London and Victoria Miro, London.

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IMPERFECT CHAOS // OPENING NIGHT


Die Hafen City lockt mit einer neuen Topadresse. Und heute ist die perfekte Gelegenheit, I raum I, das kreativ schaffende Kollektiv, in all seinen Facetten kennen zu lernen. Denn I raum I öffnet heute Abend ab 18 Uhr die Türen für ROCKET_0027 und seine Raketenwerke. In Schwarz und Weiß, in allen Formaten, bis zu drei Meter Höhe, beeindrucken die Grafiken mit Details und Raffinesse. Mal mehr, mal weniger abstrakt drehen sich alle Werke um – wie könnte es anders sein – Raketen und die Fahrt ins All. Dazu gibt es Musik von Clashes, die Zwillinge von Art & Brothers, Hamburgs unaufhörlich brodelndem Veranstalter-Kollektiv.

Wir dürfen uns also auf eine Abend nicht von dieser Erde freuen.

I raum I bittet um Anmeldung unter rsvp@raum-hamburg.com.

 

Shanghaiallee 18
20457 Hamburg

Lili Reynaud Dewar im Kunstverein

von 19. September 2016 0 No tags Permalink 15
Lili Reynaud Dewar, Performance: Teeth, Gums, Machines, Future, Society, 2016, Memphis

In ihrer ersten großen Einzelausstellung im Kunstverein in Hamburg verknüpft die französische Künstlerin Lili Reynaud Dewar  Science-Fiction mit Rapmusik sowie Diskursen in einer Installation, die gleichsam den Ausstellungsraum füllt und seine Grenzen erweitert. Das Kernstück der Ausstellung bildet eine großformatige Videoarbeit, die das Vor und Während einer Performance in Memphis, Tennessee, zeigt. Auf einer muschelförmigen Betonbühne werden Auszüge aus einem sozialistisch-feministischen Manifest rezitiert, während vier lokale Stand-up-Komiker dazu improvisieren. Dieses Stimmengewirr wird zusätzlich von einem Noise-Musiker untermalt.

Lili Reynaud Dewar hat in den vergangenen Jahren ein komplexes Werk entwickelt, das beständig um die Begriffe der kulturellen, sozialen und auch emotionalen Identität kreist, wobei sie immer wieder auf verschiedene künstlerische und gesellschaftliche Freiheitsbewegungen und Subkulturen des 20. Jahrhunderts zurückgreift. Sie bricht ganz bewusst mit Konventionen und Traditionen, um diese zu untersuchen und einen Denkraum zu erschaffen, in dem die Betrachter sich ihr eigenes Bild machen können und müssen.

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Von Sneaker-Sammlern

von 30. Mai 2016 0 No tags Permalink 1

Fisch1985 ließ sich Joschka Fischer in Turnschuhen zum hessischen Landesminister vereidigen . Dies trug ihm damals noch den Spott-Namen Turnschuhminister ein. Sneaker haben sich still, heimlich und leise vom zweckgebundenen Turnschuh in die Mitte unserer Gesellschaft geschlichen. Rund um die Welt sind sie zu einem entscheidenden Accessoire des modernen Großstadtmenschen geworden.

Etwa ein Dutzend große Marken – und hunderte von kleinen – streiten sich um die Gunst der Käufer, und dies immer weniger mit Preiskämpfen, sondern vielmehr mit coolem Image und hippem Design.

MKG_Sneaker_KOI_Morphing

Die Sneaker Ausstellung im MKG handelt vom erstaunlichen Aufstieg des Turnschuhs in den letzten dreißig Jahren. Als erste größere Schau zum Thema in Deutschland behandelt sie das Phänomen der Sneaker-Kultur aus verschiedenen Blickwinkeln, beleuchtet ihre Bedeutung in der Jugendkultur, das Design, die Marketingstrategien der Hersteller und die Sammlerszene. Gezeigt werden insgesamt rund 280 Exponate, darunter rund 140 Paar Schuhe, historische, von berühmten Sportlern getragene und ausgewählte Preziosen von privaten Sammlern.

Designer und Customizer wie Sebastian Thies oder Henriette Wagener kommen zu Wort und Sammler erzählen Geschichten über ihre Eroberungen.  Sneaker. Design für schnelle Füße entstand in Zusammenarbeit mit zahlreichen Sammlern, die sich oft nur ungern von ihren besten Stücken trennen.

MKG_Sneaker_Gebr_Dassler_Olympia-Rennschuh_1936

Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, bis 28. August 2016

Verkehrte Welt. Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch

Anlässlich des 500. Todesjahres von Hieronymus Bosch beleuchtet das Bucerius Kunst Forum, wie seine phantastischen Szenerien der Hölle und drastischen Schilderungen des Sündhaften die niederländische Kunst des 16. Jahrhunderts prägten. Gezeigt werden über 90 Arbeiten von Künstlern der folgenden Generation, die Boschs Bildsprache aufgriffen, über die Druckgraphik verbreiteten und weiterentwickelten.

Fünfhundert Jahre nach seinem Tod wird Hieronymus Bosch international in Superlativen geehrt. Seine Heimatstadt ’sHertogenbosch zeigte bis vor wenigen Tagen eine große Retrospektive und Ende Mai eröffnet die Bosch-Ausstellung in Madrid.

Dass Bosch eher als Exzentriker, gar pathologischer Fall oder Vorläufer des Surrealismus galt, lässt leicht übersehen, wie berühmt und einflussreich er bereits zu Lebzeiten und im Jahrhundert nach seinem Tod war. Diesem Aspekt widmet sich Verkehrte Welt. Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch.

Die Bildschöpfungen und Sujets von Hieronymus Bosch wurden von Künstlern der folgenden Generation rezipiert und erreichten vor allem über das im 16. Jahrhundert aufblühende Medium der Druckgraphik eine enorme Reichweite.

Sie zeigen die irrwitzigen Monster der Unterwelt, mahnen vor Sünden und Lastern, illustrieren Sprichwörter und ironisieren menschliche Dummheiten. Als um 1600 die Angst vor Verdammnis und Hölle nachlässt, richten sich die moralisierenden Szenen auf das Diesseits, und die erschreckenden Mischwesen wandeln sich zu unterhaltsamen Grotesken.

Bruegel, Pieter (1525–1569)(Invnetor), Heyden, Pieter van der (1530–15729(Stecher) zugeschrieben: Das Schlaraffenland; Kupferstich und Radierung auf Bütten, 210 x 283 mm (beschnitten), SKD Kupferstich-Kabinett Dresden A 30294 Bastelaer 147, Hollstein Dutch ]Flemish III.283.147 ? Foto: Herbert Boswank

Bruegel, Pieter (1525–1569)(Invnetor), Heyden, Pieter van der (1530–15729(Stecher) zugeschrieben: Das Schlaraffenland; Kupferstich und Radierung auf Bütten, 210 x 283 mm (beschnitten), SKD Kupferstich-Kabinett Dresden A 30294 Bastelaer 147, Hollstein Dutch ]Flemish III.283.147 ? Foto: Herbert Boswank

Verkehrte Welt. Das Jahrhundert von Hieronymus Bosch vom 4. Juni bis 11. September 2016 im BUCERIUS KUNSTFORUM
Etwa 80 Kupferstiche und Radierungen. Diese werden ergänzt durch rund 15 Gemälde und geschnitzte Architekturelemente, die zum Teil erstmals öffentlich gezeigt werden.