Erstes internationales Hamburg Burlesque Festival

Erstmalig laden Burlesque-Ikone Marlene von Steenvag und 20er Jahre Event Expertin Else Edelstahl vom 06. bis zum 09. April erstmalig zum Hamburg Burlesque Festival 2017. Die besten internationalen, nationalen und lokalen Burlesque Künstler, Akrobaten und Performer zeigen die unterschiedlichsten Spielarten der Burlesque-Kunst in der Prinzenbar und im Übel & Gefährlich.

Seit 2013 mit dem Berlin Burlesque Festival in der Hauptstadt erfolgreich, sind sie nun inspiriert von Hamburgs dekadentem und freiheitsliebendem Charakter und zeigen auch auf Hamburgs Bühnen an drei Tagen Burlesque auf Weltrang-Niveau. Dabei sind das übergeordnete Thema des Abends, die Auswahl der Acts und der Location aufeinander abgestimmt.

THE OPIUM DEN – Opening Night
6. April – Prinzenbar
In der Prinzenbar bildet den Auftakt des Festivals ‚The Opium Den‘- eine rauschende Party, die mit ausgewählten Eröffnungs- Acts in edler und zugleich verruchter Atmosphäre einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage geben soll.

Highlights: Eve Champagane als Emcee (Hamburg, D), Marlene von Steenvag (Berlin, D), Tronicat (Hannover, D)

THE DARK CIRCUS – Schrill und wild
7. April – Uebel & Gefährlich
Am Freitag zeigt ‚The Dark Circus‘ im Übel & Gefährlich die sowohl bizarre als auch geistreiche Seite des Neo-Burlesque. Mit Boylesque, Feuerkunst, Akrobatik und skurrilen Showeinlagen präsentiert sich hier eine immer populärer werdende Facette des Burlesque. Dieser Abend spricht Fans von düsteren Performances und Neugierige, die neue Seiten dieser Kunstform entdecken möchten, an.

Highlights: Big Chief Random Chaos (Dublin, IRE), Joe Black als Emcee (London, UK), Missa Blue (London, UK)

THE GRAND PALACE – Anmutig und glamourös
8. April – Uebel & Gefährlich
Nicht weniger eindrucksvoll ist der Samstag: ‚The Grand Palace‘ bietet Glitzer, Glamour und Sinnlichkeit. Die zweite Nacht im Übel & Gefährlich bezaubert mit riesigen Federfächern, anmutigem Tanz und Swarovski besetzten Korsetts- klassisches Burlesque auf höchstem Niveau.

Highlights: Katrin Gajndr – Russian Queen of Burlesque (Moskau, Rus), Miss Tosh (Hollywood, USA), Nathalie Tineo von den Sinderellas (Hamburg, D)

THE FAREWELL BRUNCH
9. April – Café Pauline
Den finalen Blick hinter die Kulissen kann der Gast beim ‚Farewell-Brunch‘ im Pauline erhaschen, bei dem alle Freunde der Kunst willkommen sind. Hier zeigen sich die Künstler ohne Make-Up und Kostüm in ihrem Lifestyle.

RAHMENPROGRAMM
Neben den Shows bietet das Festival Stände, die Bücher, Burlesque-Interior und Accessoires verkaufen. Bauchladenmädchen versorgen die Gäste mit Gaumenfreuden und auch die musikalische Untermalung besticht mit Live-Band und einem DJ für eine gelungene Aftershowparty bis in die frühen Morgenstunden.

Location
Prinzenbar: Kastanienallee 20, 20359 Hamburg
Uebel & Gefährlich: Feldstraße 66, 20359 Hamburg
Café Pauline: Neuer Pferdemarkt 3, 20359 Hamburg

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Rendez-vous mit Kurt Cobain

Anfang der Woche fuhr ich im Auto zur Arbeit. Es regnete waagerecht, es war grau und kalt. Ich hörte wie immer Radio, sie sagten, Kurt Cobain wäre heute 50 geworden und sie spielten „Smells like Teen spirit“. Das Stück rockte los und es traf mich wie ein Schlag. Ich sah die Nässe draußen, den ewig gleichen Weg zur Arbeit, die ewig gleichen Rituale, aufstehen, Geld verdienen, Essen kaufen, wieder arbeiten, wieder Essen kaufen, Konto checken, Urlaub machen, älter werden, tot. Nicht, dass ich Nirvanafan wäre. Auch ist Rock nicht meine Musik, noch ist der Weg Kurt Cobains mein Vorbild, ich weiß ja nicht mal, wie seine Stücke heißen, außerdem erschoss sich der Arme mit Ende 20. Aber in diesem Moment war da etwas. Warum machen wir das? Warum ist der Lebensweg so, wie er ist, durchgetaktet, ausgerichtet an Sicherheit, Komfort, Wohlleben? Ich mag mein Leben ja, will da gar nicht raus. Klagen auf höchstem Niveau, pfui, und trotzdem: Wo ist der Mut geblieben? Der Aufruhr? Das Rausspringen und etwas wagen? Der Wind des Neuen um die Nase, das Herzzittern und Angstkotzen? Es fällt mir schwer, das aufzuschreiben, weil ich das Klischee fürchte: Ja, ja, ältere Frau, satt und unerfüllt, färbt sich Haarsträhne blau, lernt Tangotanzen und italienisch Kochen auf Stromboli. Wer über die Sehnsucht spricht, nach Neuland, Wildheit und einfach was anderem verlangt, der kommt gleich in Schublade: unbefriedigt.
Dabei hat diese Sehnsucht überhaupt nichts mit dem Alter zu tun. Ich kenne 20-Jährige, 30-Jährige, 40-Jährige, die ebenso an dem Weg zweifeln, den sie fast automatisch gehen und gehen sollen, weil es der Weg ist, den man nun mal geht. Die ebenso fragen: Will ich das eigentlich? Die sich gefangen fühlen in Gewohnheiten, Routinen, Bürokratien, Hierarchien, CV-gerechtem Lebenslauf. Ist da nicht etwas anderes, das in einem wiegt und wogt und manchmal bohrt, so laut, dass es einen zersprengen möchte? Wir reden so selten darüber, und wenn immer etwas verschämt. Der andere könnte ja lachen und sagen: pah, du träumst. Ja, na und, ich träume. Du nicht?
Und was ist deine Sehnsucht? Welch fabelhafte Frage, um ein Gespräch zu eröffnen. Auf einer Party einen Bekannten oder Fremden das zu fragen. Was fragen wir stattdessen: Und wo geht’s hin im Urlaub? Oder: Was macht der Job? Oder: Was macht der Hausbau? Oder: Was machst du so? Das ist interessanter, ja? Quatsch.
Ich plädiere hiermit dafür, dass wir mehr über unsere Sehnsüchte sprechen und nicht vor Peinlichkeit lieber schweigen. Wir hätten Gesprächsstoff über Generationen hinweg. Würden die Gedanken und Gefühle unserer Kinder besser verstehen, weil sie unseren eigenen ähneln. Würden sehen, dass Menschen, die das Leben der Arrivierten kritisch sehen, den richtigen Sensor haben. Wir könnten lernen von ihnen und sie von uns, wenn wir ehrlich über das sprächen, was uns im Innersten bewegt, die Träume vom Ausbruch, auch die Angst und Mutlosigkeit, ja auch die. Wir würden uns weicher zeigen und durchlässiger. Stattdessen reden wir mit auerhahnmäßig geschwellter Brust vom Müssen und Erreichen, von Erfolgen, Status, Schönheit und Geld. Das ist ja auch alles gut. Aber wo lassen wir denn die Träume, die Sehnsucht? Die Literatur, die Musik, die Kunst werden aus ihr gespeist, wir rennen in die Konzerte und in die Museen, und wir selbst tun so, als wären die Wallungen in uns second best.
Kurt Cobain hat das Älterwerden nie erlebt. Die Wahrheit womöglich hat ihn zerschmettert. Anderen mag sie helfen, den Mut zu behalten, dass rechts und links noch etwas anderes liegt. Es würde vielen von uns guttun, darüber zu reden.

A star is born!

von 13. Januar 2017 0 No tags Permalink 18

(c) ndr

Selber Hallo, du Schöne! Das Warten hat ein Ende, vor zwei Tagen wurde sie fulminant eröffnet, Hamburgs neue Perle. Lästern war gestern, noch nie haben 800 Million Euro so schön geglitzert! Und so schön geklungen, wird gemunkelt – wir sind gespannt! Wir werden unsere Franzbrötchen womöglich künftig noch mit deutlich mehr Besuchern teilen müssen – machen wir doch gern.

DANCING GRANDMOTHERS

von 29. November 2016 0 No tags Permalink 5
Foto: Young-Mo Cheo

Eine Ode an das Leben ist das Stück der die südkoreanischen Choreografin und »Pina Bausch von Seoul« Eun-Me Ahn. Sie nimmt mit DANCING GRANDMOTHERS die Gesellschaft ihres Heimatlandes tänzerisch unter die Lupe. Das Ensemble besteht aus Tänzern und Tänzerinnen von Ahns Compagnie und koreanischen Großmüttern (und einem Großvater), die die Truppe während ihrer Recherchereise durch Südkorea kennenlernte. In ihren Körpern der fand Eun-Me Ahn die harschen Biografien und Lebensbedingungen wieder, die den 2. Weltkrieg, den Koreakrieg sowie die rasche Technologisierung des Landes miterlebt haben, wie in lebenden Geschichtsbüchern, in denen (Lebens-) Geschichte eingeschrieben ist. DANCING GRANDMOTHERS oszilliert zwischen Zartheit und Komplexität, zwischen Virtuosität und Humor und verbindet die unterschiedlichen Körpersprachen der jungen und alten Akteure. Der Abend endet in einem rauschhaften Trans-Generationen-Rave, zu dem auch das Publikum eingeladen ist.

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  • Mi, 07.12.2016 20:00 [Premiere]
    Kampnagel – K6
  • Do, 08.12.2016 20:00 
    Kampnagel – K6
  • Fr, 09.12.2016 20:00 
    Kampnagel – K6
  • Sa, 10.12.2016 20:00 
    Kampnagel – K6

Schauspielhaus öffnet FAQ-Room

Frequently Asked Question ist auf vielen Websites die Rubrik, in der wiederkehrende Fragen beantwortet werden – Once and for all.
Das Schaupielhaus geht unter dieser Überschrift den politischen, sozialen und philosophischen Fragen unserer Zeit nach.
In Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Lesungen und Filmpräsentationen diskutierten Gäste wie Slavoj Žižek, Alexander Kluge oder Jenny Erpenbeck die unbequemen Themen der Gegenwart. Außerdem stellt das Schaupielhaus in dieser Reihe seine Inszenierungen aktueller, politischer Texte wie Michel Houellebecqs Roman »Unterwerfung« oder Ayad Akthars Stück »Geächtet« zur Diskussion.
Am 19. 10.2016 beschäftigt sich der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel sich mit der Frage, wie hoch der Preis für eine demokratische Revolution sein darf. Kann ein demokratischer Regimewechsel mit militärischen Mitteln gerechtfertigt werden? Und: Welche Mitschuld tragen Europa und die Vereinigten Staaten an der Katastrophe des syrischen Bürgerkriegs?
Am 2. 11.2016 wird Carolin Emcke das Wort führen Gegen den Hass. Die neue Preisträgern des Friedenspreises des deutschen Buchhandels spricht sich in ihrem neuen Buch gegen das fremdenfeindliche Ressentiment, gegen die Unkultur des „man wird doch wohl mal sagen dürfen“, gegen die Gewalt und vor allem gegen die Logik des Reinen, die alle Fanatiker zur Zeit einnehmen.

SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN

Foto: Hannah Hurtzig

Mit ihrem SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN ist die Kuratorin Hannah Hurtzig am Freitag, den 21.Oktober zum ersten Mal in Hamburg auf Kampnagel. Das Schwarzmarkt-Konzept ist einzigartig und funktioniert wie Wissensvermittlung als Speed-Dating: Insgesamt 100 überwiegend lokale Expert*innen bieten dem Publikum ihr spezifisches Wissen an. Wer mit einem Experten oder einer Expertin für ein 30-minütiges Einzelgespräch zusammenkommen möchte, kann sich diese Person am Veranstaltungsabend für 1 Euro buchen, oder die Sitzung ertauschen, erschachern oder sonst irgendwie ergaunern. Jeweils 30 Gesprächspaare sitzen sich an nebeneinander aufgereihten Tischen gegenüber. Nach einer halben Stunde erklingt ein Gong und die Konstellationen werden gewechselt.  Für alle im Publikum besteht außerdem die Möglichkeit, sich von der Zuschauertribüne aus über das Schwarzmarktradio einzelnen Gesprächen zuzuschalten.
In 14 Ländern und Städten von Nowosibirsk bis São Paulo war Hannah Hurtzig mit dem Schwarzmarkt bereits zu Gast, jeweils mit einem für die Region spezifischen Thema. Auf Kampnagel geht es um „Behinderung, Technokörper und die Frage der Autonomie“. Von Ableism bis Zukunft sind die eingeladenen Expert*innen unterschiedlichsten Themenbereichen zugeordnet. So erklärt der Hamburger Cyborg Patrick Kramer beispielsweise, wie er mit seinem Körper experimentiert, die Soziologie-Professorin Marianne Pieper spricht über Exklusionen und Inklusionen auf dem Arbeitsmarkt und der Schriftsteller Axel Brauns führt in die Welt des Autismus ein.

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Nora Gomringer liest Grass

Jakob und Wilhelm Grimm erhalten im Jahr 1838 den ebenso großartigen wie riesengroßen Auftrag ein Wörterbuch der deutschen Sprache zu erstellen. Voller Eifer machen sich die Brüder ans Werk. Aberwitz, Angesicht, Atemkraft – fleißig sammeln sie Wörter und Zitate. Sie hoffen in etwa 15 Jahren das Werk zu vollenden. Barfuß, Bettelbrief, Biermörder – Herkommen und Verwendung erforschen die Beiden und verzetteln sich gründlich.

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Grass‘ Leben

Günter Grass erzählt entlang der Grimm’schen Begriffserklärungen von Leben und Zeitläuften der Brüder, Stationen ihres Lebens, Familie, Freunden, Werken (die Märchen!) und Wirken. 15 Jahre planten Jakob und Wilhelm für die Erarbeitung des Deutschen Wörterbuchs. Tatsächlich wird es erst 123 Jahr später zu Lebzeiten Günter Grass‘ fertig werden. Und so kommt auch Grass von der Grimm’schen Wortkunst immer wieder zum eigenen Leben und seinem 20. Jahrhundert.

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Grimms Wörter

Capriolen, Comödie, Creatur – am Ende ihres Lebens haben Jacob und Wilhelm Grimm nur wenige Buchstaben bewältigt. Und Günter Grass hat mit Grimms Wörter sein letztes Buch veröffentlicht. Daraus haben die Autorin und Poetry Slammerin Nora Gomringer und der Jazz Percussionist Günter „Baby“ Sommer ein Bühnenprogramm entwickelt. Das den Rhythmus und die Schönheit der Sprache feiern, die Fabulierkunst der Gebrüder Grimm und den typischen Sound von Grass feiert. Herausgekommen ist eine Text-Klang-Komposition, in der Worte und Musik ineinander fließen. Die Schlaginstrumente des Freejazzers Sommer treiben die Sprache der Dichterin vor sich her, die hier mal zart, mal knallend den Worten Günter Grass ihre Stimme leitet. Mal verstärken sich die beiden, dann lösen sie sich ab, dann besänftigen sie wieder. An Ende übernehmen die Gäste im kleinen Saal der Laeiszhalle und klatschen laut kräftig Beifall.

Wir sind die Guten

Oder etwa nicht? Meistens glauben wir auf der richtigen Seite zu stehen, weltoffen, tolerant und aufgeschlossen zu sein. Oft haben wir damit recht. Eine ganze Menge machen wir ja auch richtig. Viele Menschen engagieren sich für Flüchtlinge, gehen regelmäßig wählen und arbeiten – tragen ihren Teil zur Gesellschaft bei.
Wie wackelig genau dieses Selbstverständnis oft ist, zeigt Ayad Akhtars Kammerspiel »Geächtet«,

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Joy Fielding @ Harbourfront Literatur Festival

von 29. September 2016 0 , , Permalink 6

Besonders bei Frauen ist die kanadische Autorin Joy Fielding außerordentlich beliebt. Am Dienstag war sie in Hamburg auf dem Harbourfront Literaturfestival zu Gast und schon im Aufzug zum Übel und Gefährlich war die Welt weiblich. Kurz glaubten wir, Frau Fielding führe mit uns hinauf in den vierten Stock, eine Leserin meinte sie vom Foto in der Zeitung wieder zu erkennen und nickte verschwörerisch in ihre Richtung.

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Rosenträume – Theater im Hamburger Westen

von 17. Juni 2016 0 No tags Permalink 8

Es ist wieder soweit. Nach vierjähriger gemeinsamer Ausbildung stehen die Teilnehmer der Altonaer Theaterwerkstatt auf der Bühne der Volkshochschule West. An zwei Abenden laden sie zu 90 Minuten Spaß mit Tiefgang ein.

In dem Stück „Rosenträume“ suchen 10 Menschen unterschiedlichen Alters und vor allem unterschiedlichen Charakters in der Teilnahme an einem „Flirtkurs“ an der VHS den Schlüssel zum Liebesglück. Abwechselnd verfolgen die Zuschauer zwei Flirtkurse und lernen die Protagonisten mit jeder Stunde des Kurses näher kennen. In den ersten Rollenspielen sind die Charaktere sehr klar umrissen. Die Schüchterne, die den Kurs geschenkt bekommen hat, die verhärmte Feministin, der verklemmte Beamten Typus, die biedere Amerikanerin, der Auto Lackierer Marke „Bodenständiger Handwerker“, die frustrierte ältere Dame, und und und…Im Laufe des Stückes werden die Glücksuchenden facettenreicher. In Monologen hören wir von ihren Sehnsüchten oder der Sehnsucht, ihre verborgene Seite zeigen zu können. Das Finale des Stückes ist grandios. Ich durfte bei der Generalprobe dabei sein und habe selten so gelacht. Aber mehr verrate ich nicht.

In den letzten 12 Monaten haben die Teilnehmer in Zusammenarbeit mit der Kursleiterin Julia Baum ein eigenes Stück entwickelt. Es ist wahrscheinlich die gemeinsame Entwicklung der Charaktere, der Dialoge und der Szenen, die das Schauspiel so authentisch macht. Man spürt die Leidenschaft, mit der das Ensemble auf der Bühne steht. – Wundervoll! Hingehen!

Der Eintritt ist kostenfrei. Über eine Spende würde sich das Theater Ensemble sicher freuen.

Im Anschluss haben Sie Gelegenheit bei einem Glas Sekt und kleinen Leckereien vom Buffet den Abend ausklingen zu lassen.

Freitag, den 17.06.2016 um 20.00 Uhr
Samstag, den 18.06. 2016 um 19.30 Uhr
Volkshochschule WEST
Waitzstraße 31
22607 Hamburg

Lage

Altonaer Theater Werkstatt (ATW)

Die Altonaer Theater Werkstatt ist eine aufbauende dreijährige Schauspielausbildung für Laien an der Volkshochschule Hamburg West. Mit den Schwerpunkten „Körper und Stimme“ (1. Jahr), „Improvisation und Theaterformen“ (2. Jahr) und „Text und Rolle“ (3. Jahr) haben Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit dem Theaterspielen eingehender zu beschäftigen. Im anschließenden Ensemble (4. Jahr) wird ein Stück erarbeitet.